Vorsicht Raubkopierer!
Achtung Raubkopierer!Der Verlag warnt davor, diese Artikel zu bezahlen. In allen uns bekannten Fällen erhält der Käufer keine Ware. (Eine ausführliche Information zu diesem Vorgang finden Sie unten.) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Original-DVD´s selbstverständlich bei ebay angeboten und verkauft werden dürfen. Nur bei Raubkopien sehen wir uns um unseren Arbeitserfolg betrogen und reagieren entsprechend. Dafür bitten wir um Verständnis. Hier eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise des Betrügers: Ein geprellter ebay-Kunden schrieb uns: "Hallo liebe Leidensgenossen. ... Ich ... verkaufte - unter anderem - NVA-Artikel (auch Filme) über Ebay. Hierbei bin ich auch mit dem Raubkopierer zusammen gestoßen. Eine mir damals noch unbekannte Person hat sich regelmäßig mit Namen und Adressen wildfremder Leute bei Ebay angemeldet (insgesamt rund 2.000 Mal), und mit diesen Nutzerkonten meine Sofort-Kaufen Angebote aufgekauft. Geld habe ich natürlich nie gesehen, wohl aber eine negative Bewertung erhalten und am Monatsende die dicke fette Ebay-Gebührenrechnung. Das zog sich über rund 2 Jahre hin, von Ebay war so gut wie keine Hilfe zu erwarten.... Mit der Zeit habe ich dann heraus gefunden wer dahinter steckt: Ein gewisser Ludwig Falco F., gemeldet unter der Adresse seiner 80jährigen Mutter Roswitha ..., Potsdam. Tatsächlich lebt er jedoch bei seiner Lebensgefährtin Gabriele ..., Berlin. Herr F. ist wohl sowas wie ein Verlierer der Wende, als Stasi-Offizier fand er keine Arbeit mehr und reiste gute 10 Jahre lang quer durch die Republik. In der Szene um NVA-Anhänger ist er bekannt wie ein bunter Hund, weil er laufend - unter verschiedensten Adressen - Ware (NVA-Krimskram) über Ebay verkauft aber selten geliefert hat. Da er laufend umzog, war eine Verfolgung recht schwer bis unmöglich, einige Male klappte es aber wohl doch. Mehr als eine Geldstrafe bekam er aber nie. Herr F. sieht die Filme nach wie vor als Volkseigentum, an denen er als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter natürlich ein Recht habe. ... Im Laufe der 2 Jahre operierte Herr F. mit mehr als 8 Bankkonten unter 2.000 verschiedenen falschen Adressen...." (Name und Anschrift des Geschädigten sind der Redaktion bekannt) Wenn auch Ihnen Derartiges passiert ist, schreiben Sie uns! Herr F. benutzte in letzter Zeit mehr als 50 Accounts bei ebay - alle unter falschem Namen. Einige wurden am 7.12.2009 bzw. am 15.12.2009 gesperrt. Ende Februar 2010 wurden alle bisher bekannten Accounts durch ebay gesperrt, über die Raubkopien angeboten wurden. Weitere Informationen über den mutmaßlichen Stasi-Mitarbeiter finden Sie hier: am Pranger... neue Masche... Ihr Breucom-Team |
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